RADIO

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

WDR3 Jazzszene NRW - 01.01. 2015

Radioportrait von Anja Buchmann

SR2

Interview mit Gabi Szarvas im Januar 2015

Rezensionen und Pressestimmen

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Jazzpodium März 2015


 

Jazzthetik März 2015

Mit Barbara Barth präsentiert sich eine neue, junge, frische Jazzstimme auf der Szene. "This Is…" ist das zusammen mit ihrem festen Quintett eingespielte, fein ausbalancierte Debütalbum. Und auf dem zeigt sich die in Essen lebende, gebürtige Saarländerin als versierte Jazzstimme und geschmackvolle Komponistin, aber auch Arrangeurin von Fremdmaterial, die auch mit dem wortlosen Jonglieren von Silben zu überzeugen weiß. Meist jedoch leiht sie ihre helle, ausdrucksvolle Stimme gefühlvollen Stücken Musik mit Text. Und macht auch dabei ihre Sache sehr gut. (Christoph Giese)

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Jazz thing (Ausgabe Juni/Juli 2015)

 

"Manche Platten beginnen nicht mit einem Knall, sondern mit einem Flüstern. So ist es auch bei "This is..." Barbara Barth, wo die junge Sängerin sich mit leisen Scat-Girlanden quasi aus dem Dunkeln anpirscht, bevor ihre Band einsetzt. Nicht nur der Beginn macht "What would you do?" zu einem echten Knaller, das Stück brennt in 8 Minuten ein Feuerwerk ab." (Text: Rolf Thomas)


 Über die JassLab de Cologne Veröffentlichung "Eins uns Eins" auf JazzHausMusik

 

"Eine grandiose Hildegard-Knef-Hommage ist dem JassLab de Cologne gelungen. (...) Klüger und origineller geht es nicht. Ein großer Wurf eines großartigen Ensembles."

(Jazz Podium Janur 16 Volker Doberstein)

 

"Neue Knef-Beschwörungen, fremd und sehr vertraut

wie hier, sind unbedingt willkommen - das

JassLab de Cologne hat den Anfang gemacht."

(Michael Laages, Liederbestenliste März16)

 

"Barbara Barth und die hellhörigen Modern Jazz-Artisten des JassLabs

manövrieren leichtfüßig um sämtliche Fallen herum, die in Gestalt von zu viel Retro-Kult

oder nostaglischer Partina lauern könnten."

(nrwjazz.net Februar 16, Stefan Pieper)

 


geophon.de März 2015

 

"This is ..." brillanter Vocal-Jazz einer Sängerin, die beim Debüt gleich mal was riskiert mit einer CD für alle, die modernen Jazz mögen und Jazz-Gesang. Fünf von acht Tracks sind Eigenkompositionen, die es in sich haben: Die Stücke sind kreative musikalische Short-Storys über die Liebe und das Sein als solches. Und wie das im Leben eben ist, wechseln unterwegs Tempo, Stimmungen und Farben wie gleich im Eröffnungstitel "What Would You Do?" Dabei ist Barbara Barths glasklarer, manchmal fast ätherischer Sopran ein eigenständiges Instrument. Virtuos beherrscht sie die Kunst des "Scattens", die Improvisation und das Spiel mit Silben und lautmalerischen Klängen. Draufgängerisch statt durchgestylt, im besten Sinne attraktiv, ohne anbiedernd zu sein ist diese CD, bei der man auch beim dritten und vierten Hören immer wieder neue Nuancen entdecken kann – auch dank der tollen Begleitmusiker. (Stefan Sprang, Redakteur hr)

 

Saarbrücker Zeitung, 22.01.2015

Jazz-Debüt von Barbara Barth: Leidenschaft, Kraft und Groove

Mit ihrer kraftvoll und mädchenhaft zugleich klingenden Stimme verbindet Barbara Barth Leidenschaft mit einer Spur Distanz. Nur bei ein paar frechen Scat-Einlagen legt die aus dem Saarland stammende Jazz-Absolventin der Essener Folkwang-Hochschule die Contenance des Schönklangs ab. Auf ihrem Debütalbum „This is Barbara Barth" mit dem Barbara Barth Quintett hat sie zahlreiche Songs aus eigener Feder neben Noten von etwa Cole Porter und John Taylor gestellt. Die CD besticht nicht zuletzt durch die kommunikative Chemie des Ensembles:
Gerade der kreative Austausch der Sängerin und ihrer Groove-freudigen Partner, der Mit-Folkwang-Absolventen Florian Boos (Saxofon), Moritz Götzen (Bass), Philipp Klahn (Schlagzeug) und des Saarbrückers Manuel Krass (Piano; bekannt vom Trio „Krassport"), macht die Scheibe hörenswert.

 

 

Wochenschau für Münster 04.02.2015

"Feines Handwerk, sensibler Umgang mit Mensch und Material."

 

Rheinpfalz, Freizeitmagazin Leo 09.04.2015

Sie hat eine angenehme Stimme und weiß auch damit umzugehen: Auf ihrem Debüt-Album "This is..." stellt Barbara Barth sich als eine wunderbare Scatterin vor und liefert gefühlvolle Eigenkompositionen mit verträumten bis melancholischen Lyrics. Auf der abwechslungsreichen CD finden sich darüber hinaus Songs anderer Musiker, darunter John Taylor und Cole Porter, die Barbara Barth stimmungsvoll interpretiert. Zur Musik kam die Sängerin allerdings auf Umwegen: Für sie war erst während des Studiums der Psychologie klar, dass es eigentlich die Leidenschaft zur Musik ist, der sie nachgehen möchte. Auf ihrem Erstlingswerk beweist sie eindrucksvoll, dass dies die richtige Entscheidung war. | wig

 

Iserlohner Kreisanzeiger am 27.10.13

Eine junge, enorm vielseitige Jazzsängerin, begleitet von fünf ebenso jungen und talentierten Instrumentaslisten.

 

nrwjazz.net am 24.01.14

Die Sängerin überzeugt als prägnante Jazzstimme ebenso wie als zarte Balladensängerin und zeigt zudem, dass sie auch mit wortlosem Gesang prima jonglieren kann.

 

Virgin Jazzfaces am 29.01.14

Fünf Musiker, jung, voller Energie, sich hingebend, mit starkem Ausdruck, Spielfreude pur."