Pressestimmen


Barbara Barth "This is..." (Jazznarts Records Jan15)

 

"Man sollte diese handwerklich exzellente Sängerin, die hörbar wirklich Lust hat, Geschichten zu erzählen, auf die Merkliste setzten." 

(Jazzpodium März 2015)

 

"..zeigt sich die in Essen lebende, gebürtige Saarländerin als versierte Jazzstimme und geschmackvolle Komponistin, aber auch Arrangeurin von Fremdmaterial, die auch mit dem

wortlosen Jonglieren von Silben zu überzeugen weiß."

(Jazzthetik März 2015)

 

"Nicht nur der Beginn macht "What would you do?" zu einem echten Knaller, das Stück brennt in 8 Minuten ein Feuerwerk ab."

(Jazzthing Ausgabe Juni/Juli 2015) 

 

 

"Barbara Barths verspielte Vokalartistik besticht durch ihre Leichtfüßigkeit. Hellwach und mit glasklarer,

junger Stimme interpretiert ihr Gesang jede Textphrase und jedes Wort.“ 

(nrw.jazz 25.02.16)

 

Mit Barbara Barth präsentiert sich eine neue, junge, frische Jazzstimme auf der Szene. "This Is…" ist das zusammen mit ihrem festen Quintett eingespielte, fein ausbalancierte Debütalbum. Und auf dem zeigt sich die in Essen lebende, gebürtige Saarländerin als versierte Jazzstimme und geschmackvolle Komponistin, aber auch Arrangeurin von Fremdmaterial, die auch mit dem wortlosen Jonglieren von Silben zu überzeugen weiß. Meist jedoch leiht sie ihre helle, ausdrucksvolle Stimme gefühlvollen Stücken Musik mit Text. Und macht auch dabei ihre Sache sehr gut.  

(Jazzthetik März 2015)

 

"This is ..." brillanter Vocal-Jazz einer Sängerin, die beim Debüt gleich mal was riskiert mit einer CD für alle, die modernen Jazz mögen und Jazz-Gesang. Fünf von acht Tracks sind Eigenkompositionen, die es in sich haben: Die Stücke sind kreative musikalische Short-Storys über die Liebe und das Sein als solches. Und wie das im Leben eben ist, wechseln unterwegs Tempo, Stimmungen und Farben wie gleich im Eröffnungstitel "What Would You Do?" Dabei ist Barbara Barths glasklarer, manchmal fast ätherischer Sopran ein eigenständiges Instrument. Virtuos beherrscht sie die Kunst des "Scattens", die Improvisation und das Spiel mit Silben und lautmalerischen Klängen. Draufgängerisch statt durchgestylt, im besten Sinne attraktiv, ohne anbiedernd zu sein ist diese CD, bei der man auch beim dritten und vierten Hören immer wieder neue Nuancen entdecken kann – auch dank der tollen Begleitmusiker. 

(geophon.de März 2015 von Stefan Sprang, Redakteur hr)  

 

"Auf ihrem Debüt-Album "This is..." stellt Barbara Barth sich als eine wunderbare Scatterin vor und liefert gefühlvolle Eigenkompositionen mit verträumten bis melancholischen Lyrics. Auf der abwechslungsreichen CD finden sich darüber hinaus Songs anderer Musiker, darunter John Taylor und Cole Porter, die Barbara Barth stimmungsvoll interpretiert." 

(Rheinpfalz 09.04.2015)  

 

 

"Feines Handwerk, sensibler Umgang mit Mensch und Material. (Wochenschau für Münster 04.02.2015) 

 

Eine junge, enorm vielseitige Jazzsängerin, begleitet von fünf ebenso jungen und talentierten Instrumentaslisten.  (Iserlohner Kreisanzeiger am 27.10.13)

 

 

"Jazz-Debüt von Barbara Barth: Leidenschaft, Kraft und Groove (...) Die CD besticht nicht zuletzt durch die kommunikative Chemie des Ensembles: Gerade der kreative Austausch der Sängerin und ihrer Groove-freudigen Partner, (...) , macht die Scheibe hörenswert." 

(Saarbrücker Zeitung, 22.01.2015) 

 

Die Sängerin überzeugt als prägnante Jazzstimme ebenso wie als zarte Balladensängerin und zeigt zudem, dass sie auch mit wortlosem Gesang prima jonglieren kann.  (nrwjazz.net am 24.01.14) 

 

Fünf Musiker, jung, voller Energie, sich hingebend, mit starkem Ausdruck, Spielfreude pur." (Virgin Jazzfaces am 29.01.14)  



Barbara Barth & Manuel Krass "In Spheres" (JazzHausMusik Apr18)

 

Das setzt so viel tiefe Emotion frei, dass einem sowieso jedes Nachdenken über „Stilschubladen“ oder „Genres“ vergeht. (nrwjazz 10.05.18)

 

"Immer geht es darum, den Raum weit zu machen – mit gesungenen Strophen, in weitgespannten Melismen, aber auch in Parts, in denen die – oft mutig virtuos und zuweilen experimentell eingesetzte –  Stimme zum gleichberechtigten Instrument wird. Viel Fantasie lebt beim Umgang mit Klangfarben und Effekten, bei denen es immer wieder um die Manipulation der Räumlichkeit geht."

"Manuel Krass fungiert auf Stagepiano und Laptop als Raumgeber, Widerpart und Dialogpartner und oft alles zugleich – mit nie einem Ton zu viel!" (JazzZeitung 14.05.18)

  

"...Barbara Barths im ersten Konzertteil dargebotenen, von Manuel Krass ungewöhnlich einfühlsam am Piano begleiteten stimmlichen Darbietungen erwiesen sich als ziemlich ausdrucksstark."

(Rheinische Post 17.04.18)

 

Als nahezu kolossal könnte die Dichte und Emotionalität bezeichnet werden, welche das Duo Barbara Barth an den elektronischen Vocals und Manuel Krass am durch Digitaltechnik erweiterten Klavier dem Publikum im Evinger Schloss bot. (Ruhr Nachrichten 14.04.18)

 


Jasslab de Cologne "Eins und eins" (JazzHausMusik Okt15)

 

"Eine grandiose Hildegard-Knef-Hommage ist dem JassLab de Cologne gelungen. (...) Klüger und origineller geht es nicht.

Ein großer Wurf eines großartigen Ensembles."

(Jazz Podium Janur 16)

 

"Neue Knef-Beschwörungen, fremd und sehr vertraut wie hier, sind unbedingt willkommen - das JassLab de Cologne hat den Anfang gemacht."

(Michael Laages, Liederbestenliste März16)

 

"Barbara Barth und die hellhörigen Modern Jazz-Artisten des JassLabs manövrieren leichtfüßig um sämtliche Fallen herum,

die in Gestalt von zu viel Retro-Kult oder nostaglischer Partina lauern könnten."

(nrwjazz.net Februar 16)


Ellington Trio "Duke's Place" (Luxaries Records Jun16)

"...der Beweis dafür, dass große Melodien durch künstlerisches Verständnis moderner denn je erblühen..." (Rheinische Post 14-6-2016)

 

"Impressionistische Klangfarben, wortloser Scatgesang, Bluesfeeling, balladeske Momente oder eine spritzig swingende Fahrt durch New York im berühmten „A-Train“– das Trio unterhält zwei Stunden lang prächtig mit der Musik von Duke Ellington."  (WAZ 26-9-2016)

 

"Glasklarer Jazzgesang, harmonisches Zusammenspiel der beiden Instrumentalisten untereinander und mit der Sängerin und ein unglaubliches Swinggefühl: Hunderte von Jazzfans feierten die jungen Künstler mit lang anhaltendem Beifall.“

"Insbesondere die improvisierten Instrumentalsoli und der Scat-Gesang von Barbara Barth verzückten das Publikum, es honorierte die grandiose Swingpräsentation mit Zwischenapplaus.“     (Rheinzeitung 29-6-2017) 


radio

WDR3 Jazzszene NRW - 01.01. 2015

Radioportrait von Anja Buchmann

SR2

Interview mit Gabi Szarvas im Januar 2015